Monika Rothermund

Monika Rothermund

Alter: 61 Jah­re

Fami­li­en­stand: Ledig

Kin­der: Eine Toch­ter

Beruf: Gelern­te Metz­ge­rei­fach­ver­käu­fe­rin

Beruf­li­cher Wer­de­gang: Über 40 Jah­re bei der BMW AG, der­zeit im Vor­ru­he­stand


Ich bin gelern­te Metz­ge­rei­fach­ver­käu­fe­rin und habe über 40 Jah­re bei der BMW gear­bei­tet. Mitt­ler­wei­le bin ich im Vor­ru­he­stand. Durch mein Leben beglei­tet mich ein Leit­satz, der mich und mein Han­deln prägt:

„Klei­ne Schrit­te sind bes­ser als gar kei­ne Schrit­te.“


Nach Jah­ren der Ent­täu­schung und des Gefühls, von einer Regie­rung im Stich gelas­sen wor­den zu sein, die mich als ehe­mals hart arbei­ten­den Bür­ger, Rent­ner und Fami­li­en­mensch eigent­lich schüt­zen soll­te, habe ich mich ent­schie­den, die AfD zu wäh­len. Beweg­grün­de hier­für waren ins­be­son­de­re die ille­ga­le Ein­wan­de­rung im Zuge der deut­schen Asyl­po­li­tik, die hohen Steu­er­be­la­stun­gen für die Bevöl­ke­rung sowie die aus mei­ner Sicht nahe­zu plün­dern­de Aus­schöp­fung der Renten‑, Pfle­ge- und Kran­ken­kas­sen.


Hin­zu kom­men die für Rent­ner und Gering­ver­die­ner teil­wei­se uto­pisch gestie­ge­nen Lebens­hal­tungs­ko­sten. Aus die­sen Grün­den habe ich mich ent­schie­den, die AfD nicht mehr nur zu wäh­len, son­dern auch poli­tisch für die­se Par­tei aktiv zu wer­den.


Ich spre­che mich ent­schie­den dage­gen aus, dass deut­sche Bür­ger immer län­ger erwerbs­tä­tig sein sol­len, um am Ende weni­ger Ren­te zu erhal­ten, wäh­rend der Staat Krie­ge in ande­ren Län­dern mit­fi­nan­ziert und dabei die eige­nen Bür­ger, Rent­ner und Fami­li­en nicht aus­rei­chend schützt oder teil­wei­se kom­plett außen vor lässt. Dar­aus resul­tie­rend fürch­te ich eine zuneh­men­de Spal­tung unse­res Lan­des.


Ich wün­sche mir, dass Deutsch­land als mein Hei­mat­land wie­der ein Land wird, in dem ich mich sicher, gese­hen und gestärkt füh­len kann.


Durch mei­ne Kan­di­da­tur als Stadt­rä­tin möch­te ich dazu bei­tra­gen, Gei­sel­hö­ring wie­der zu einer leben­di­gen Stadt zu machen, in der sich ins­be­son­de­re Fami­li­en, Rent­ner und jun­ge Men­schen wohl­füh­len. Per­spek­ti­ven, Frei­zeit­an­ge­bo­te sowie ein lebens­wer­tes und vor allem siche­res Umfeld sol­len den All­tag der Men­schen ent­la­sten und gleich­zei­tig berei­chern.