Manfred Fuß

Manfred Fuß – Transparent. Verlässlich. Bürgernah.

Name: Man­fred Fuß

Alter: 58 Jah­re

Wohn­ort: Gei­sel­hö­ring (seit 1998)

Beruf: Selbst­stän­di­ger Geschäfts­füh­rer der Rei­fen Fuß GmbH (seit 28 Jah­ren)

Kan­di­da­tur: Stadt­rat Gei­sel­hö­ring und Kreis­rat

Liste Stadt­rat: Liste 3, Platz 3

Kreis­tag: Listen­platz 18


Ich bin Man­fred Fuß, 58 Jah­re alt, seit 1998 in Gei­sel­hö­ring zuhau­se und seit 28 Jah­ren selbst­stän­di­ger Geschäfts­füh­rer der Rei­fen Fuß GmbH. Gei­sel­hö­ring ist für mich längst mehr als nur ein Wohn­ort – es ist mei­ne Hei­mat.

Als Unter­neh­mer habe ich vie­le wirt­schaft­li­che Höhen und Tie­fen erlebt. Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und auch in schwie­ri­gen Zei­ten stand­zu­hal­ten, gehört für mich zum All­tag. Die­se Erfah­rung möch­te ich in den Stadt­rat von Gei­sel­hö­ring und in den Kreis­tag ein­brin­gen – nach bestem Wis­sen und Gewis­sen und immer mit Blick auf die Men­schen vor Ort.


Warum ich kandidiere

Ich lie­be mei­ne Hei­mat und bin bereit, mich dafür ein­zu­set­zen. In den letz­ten Jah­ren habe ich immer wie­der das Gefühl gehabt, dass in Gei­sel­hö­ring zu oft reagiert statt vor­aus­schau­end gehan­delt wird. Die Stadt hat lan­ge „von der Sub­stanz gelebt“, anstatt kla­re, lang­fri­sti­ge Stra­te­gien zu ent­wickeln.

För­der­pro­gram­me und Sym­bol­po­li­tik erset­zen aus mei­ner Sicht kei­ne soli­de, eigen­stän­di­ge kom­mu­na­le Pla­nung. Statt nur zuzu­schau­en und mich zu ärgern, habe ich ent­schie­den, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men – für ein Gei­sel­hö­ring, das finan­zi­ell sta­bi­ler, wirt­schaft­lich unab­hän­gi­ger und wie­der näher an den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern ist.


Wo meine Stärken liegen: Finanzen & Wirtschaft

Mei­ne beson­de­ren Stär­ken sehe ich im Bereich Finan­zen und Wirt­schaft:

  • 28 Jah­re Erfah­rung als selbst­stän­di­ger Unter­neh­mer
  • Ver­ständ­nis für betriebs­wirt­schaft­li­che Zusam­men­hän­ge
  • Blick für soli­de Haus­halts­füh­rung statt kurz­fri­sti­ger Effek­te

Lang­fri­stig muss sich die Stadt Gei­sel­hö­ring unab­hän­gi­ger von För­der­gel­dern machen und wie­der mehr eige­ne Gestal­tungs­spiel­räu­me zurück­ge­win­nen. Ich möch­te weni­ger sym­bol­po­li­ti­sche Ent­schei­dun­gen und mehr prag­ma­ti­sche Lösun­gen, die der Stadt wirk­lich gut­tun.


Wie ich mir Geiselhöring in fünf Jahren vorstelle

In fünf Jah­ren wün­sche ich mir ein Gei­sel­hö­ring, in dem die Bür­ger bei wich­ti­gen Ent­schei­dun­gen früh­zei­tig ein­ge­bun­den wer­den, in dem Unter­neh­men wie­der mit im Boot sind, wenn es um die Zukunft der Stadt geht, und in dem wir offen über unter­schied­li­che Mei­nun­gen spre­chen kön­nen, ohne dass Men­schen aus­ge­grenzt wer­den.

Beson­ders wich­tig ist mir, Kin­dern und Jugend­li­chen wie­der öffent­li­che Räu­me zu bie­ten, in denen sie sich tref­fen, spie­len und sich ent­fal­ten kön­nen, sowie für Fami­li­en ein Bin­de­glied zum Stadt­rat zu sein, damit ihre Anlie­gen nicht nur ange­hört, son­dern auch ernst­ge­nom­men wer­den.

In fünf Jah­ren soll­te die Stadt Gei­sel­hö­ring wie­der mehr mit und vor allem für ihre Bür­ge­rin­nen und Bür­ger han­deln.


Politik auf Augenhöhe – was das für mich bedeutet

Poli­tik auf Augen­hö­he ist für mich kein Slo­gan, son­dern eine Hal­tung. Ganz kon­kret heißt das:

  1. Früh­zei­tig infor­mie­ren – bevor Ent­schei­dun­gen gefal­len sind.
  2. Ver­ständ­li­che Spra­che – klar, ehr­lich und ohne Schön­fär­be­rei.
  3. Ech­te digi­ta­le Betei­li­gung – trans­pa­ren­te Infor­ma­tio­nen, Online-Umfra­gen mit Rück­mel­dung und ver­läss­li­ches Feed­back.
  4. Loka­les Wis­sen wert­schät­zen – Eltern, Senio­ren, Gewer­be­trei­ben­de und Jugend­li­che syste­ma­tisch ein­be­zie­hen.
  5. Kri­tik offen aus­tra­gen – Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten zulas­sen und Ent­schei­dun­gen begrün­den.
  6. Jugend und „stil­le Grup­pen“ ein­bin­den – Jugend­rä­te mit Mit­spra­che­recht und enge Ein­bin­dung loka­ler Betrie­be.
  7. Feh­ler­kul­tur ent­wickeln – Feh­ler ehr­lich benen­nen und dar­aus ler­nen.
  8. Kom­mu­nal­po­li­tik als gemein­sa­mes Pro­jekt ver­ste­hen.

Was mich von „üblicher“ Parteipolitik unterscheidet

Ehr­lich­keit und der kla­re Wil­le, mit und für die Bür­ger zu arbei­ten. Ich möch­te nicht ein­fach 100 Pro­zent von dem umset­zen, was Bun­des- und Lan­des­po­li­tik den Kom­mu­nen auf­er­legt. Ent­schei­dun­gen für Gei­sel­hö­ring müs­sen hin­ter­fragt wer­den – und nicht blind durch­ge­wun­ken.

Für mich steht immer zuerst die Fra­ge im Mit­tel­punkt: Ist das gut für die Men­schen vor Ort? Erst dann kom­men Par­tei­pa­pie­re oder Vor­ga­ben.


Meine drei wichtigsten Werte

Trans­pa­renz: Ent­schei­dun­gen, Pro­zes­se und Finan­zen müs­sen offen und nach­voll­zieh­bar sein.

Ver­läss­lich­keit und Inte­gri­tät: Zusa­gen dür­fen kei­ne lee­ren Wahl­ver­spre­chen sein. Ehr­li­che Kom­mu­nal­po­li­tik bedeu­tet rea­li­sti­sche Zie­le, Feh­ler ein­zu­ge­ste­hen und Ent­schei­dun­gen am Gemein­wohl aus­zu­rich­ten.

Bür­ger­nä­he und Betei­li­gung: Gute Kom­mu­nal­po­li­tik hört zu, nimmt Sor­gen, Ideen und Kri­tik ernst und bin­det die Men­schen aktiv ein.


Deine Stimme für Transparenz, Verlässlichkeit und Bürgernähe

Am 08.03.2026 ent­schei­dest du mit, wel­chen Kurs Gei­sel­hö­ring in den näch­sten Jah­ren nimmt. Wenn du dir eine Poli­tik wünschst, die offen und nach­voll­zieh­bar ist, Ver­ant­wor­tung über­nimmt und die Men­schen vor Ort ernst nimmt, bit­te ich dich um dei­ne Unter­stüt­zung und dei­ne Stim­me für mich, Man­fred Fuß und Fried­li­ches Gei­sel­hö­ring.

Lass uns Gei­sel­hö­ring gemein­sam gestal­ten – trans­pa­rent, ver­läss­lich, bür­ger­nah.